Radfahrer und Wohnmobil in den Donauauen

Bilder einer Donaureise / #fopanet 2/2017

Michael hat wieder zur schon Tradition gewordenen Fotoparade aufgerufen. Naturgemäß sollten die Fotos diesmal im zweiten Halbjahr 2017 gemacht worden sein.

Für mich ist das praktisch, weil meine vierwöchige Reise an der Donau im Oktober keine Zweifel aufkommen lassen, wann die Bilder entstanden sind. Die erste Hälfte habe ich mit einem Knaus Boxstar Road2be unternommen (Foto oben). Michael hat diesmal zehn Kategorien aufgestellt, so dass ich die geeignesten Themen für meine Bilder rauspicken konnte:

Morgenlandschaft an der Oberen Donau Landschaft/Schönstes Foto: Naja, wenn man morgens bei leichtem Nebel an der Oberen Donau unterwegs ist, hat man leichtes Spiel. Im Donauabschnitt zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gibt es immer wieder phantastische Landschaften zu entdecken.

Schwarz-Weiß: vermeintliches Fotopech hatte ich in Ingolstadt. Es regnete den ganzen Tag, den ich dort verbrachte. Aber Schwarz-Weiß-Bilder können aus dieser Stimmung manchmal was machen.

Zebuherde Tiere: Klarer Fall von Fleckvieh. Die Zebuherde vom Jägerhaus fleckt die Wiese. Diese Perspektive stammt nicht aus einem Heißluftballon, sondern vom Knopfmacherfelsen bei Fridingen an der Donau, von dem aus man ins Tal hinunter sieht.

Nahaufnahme: Dieses Bild entstand auf der alten Brücke in Regensburg, wo eine Harfinistin den samstäglichen Umtrieb aus japanischen und chinesischen Selfie-Touristen und einkaufstüchtigen Einheimischen mit ihren lieblichen Harfenklängen kontrasierte.

Schweinsbraten im Wirtshaus Essen: Hier muss einfach ein traditionelles Gericht her. Schließlich war meine kulinarische Donaureise auch eine Knödelkur. Und was ist ein Knödel ohne Schweinsbraten und eine halbe Bier? In diesem bayerischen Wirtshaus gab’s zu meiner Freude auch noch einen Krautsalat als Beilage.

Eichfelsen mit Seifenblasenkünstlerin Hanife Bihn Aussicht: Das berühmte Panorama vom Eichfelsen ist eigentlich schon wegen seiner Variationen durch die Tages- und Jahreszeiten und klimatischen Extravaganzen nicht tot zu bekommen. Aber: durch das tolle Shooting mit der Seifenblasenkünstlerin Hanife Bihn hat es nochmal eine neue Note dazu bekommen.

Licht: Als ich mit meinem zweiten “Model” von Hymer unterwegs war, geriet ich eines Abends im herbstlichen Oberschwaben in einen blutroten Sonnenuntergang. Das warme Licht ließ ich über die Kante meines Ayers Rock gleiten.

Vielen Dank an Michael von Erkunde die Welt für die halbjährliche Organisation der Fotoparade.

10 Kommentare

    1. Liebe Alexandra, auch Dir vielen Dank fürs Kompliment. Ja, Deutschland ist wirklich ein lohnendes Reiseziel. Wenn Du mal herkommen willst, zeige ich Dir gerne die Donau (und einige Unikate). Herzliche Grüße in die weite Welt, Stefan

  1. Hallo Stefan
    Das Foto mit den Seifenblasen auf dem Eichfelsen ist mal eine spannede Abwechlung. Eine nicht Alltägliche Aufnahme die mir sehr gut gefällt. Hast du das organisiert oder war das Zufall?
    LG, Urs

    1. Hallo Urs, Danke fürs Kompliment. Wir haben dazu schon ein Shooting gemacht. Es gibt noch mehr Bilder aus dieser Serie, die ich demnächst bei Gelegenheit veröffentlichen werde. Viele Grüße Stefan

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